<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Das Buchholz-Attentat</title>
	<atom:link href="http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 06:23:21 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/comment-page-1/#comment-395</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:28:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=171#comment-395</guid>
		<description>Ich denke auch, dass die Zukunft der Printmedien verstärkt durch kleine Verlage geprägt sein wird. Und bei diesen neuen Titeln gilt: Qualität setzt sich durch - siehe Mare, brand eins, Cut, Missy. 
Allerdings: Das Problem, das diese kleinen Verlagsgründer haben, ist die Finanzierung. Banken gewähren keine Kredite und Mediaentscheider stehen diesen neuen  Titeln ebenfalls skeptisch gegenüber und pumpen ihre Werbeetats lieber in die bekannten Kanäle. Ich fürchte, dadurch scheitert so manches vielversprechende Projekt schon, bevor es das Licht der Welt erblickt. Insofern bin ich sehr gespannt auf das von Wolfgang Michals erwähnte Freelens-Magazin # 29.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass die Zukunft der Printmedien verstärkt durch kleine Verlage geprägt sein wird. Und bei diesen neuen Titeln gilt: Qualität setzt sich durch &#8211; siehe Mare, brand eins, Cut, Missy.<br />
Allerdings: Das Problem, das diese kleinen Verlagsgründer haben, ist die Finanzierung. Banken gewähren keine Kredite und Mediaentscheider stehen diesen neuen  Titeln ebenfalls skeptisch gegenüber und pumpen ihre Werbeetats lieber in die bekannten Kanäle. Ich fürchte, dadurch scheitert so manches vielversprechende Projekt schon, bevor es das Licht der Welt erblickt. Insofern bin ich sehr gespannt auf das von Wolfgang Michals erwähnte Freelens-Magazin # 29.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/comment-page-1/#comment-394</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:17:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=171#comment-394</guid>
		<description>Lieber Wolfgang Michal,

vor zwei Stunden hat mich die nette Mail mit dem Hinweis erreicht: Schönen guten Tag und herzlich willkommen. Sie sind nun ordentliches Mitglied im Verband FREISCHREIBER.

Wenn das nix is!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolfgang Michal,</p>
<p>vor zwei Stunden hat mich die nette Mail mit dem Hinweis erreicht: Schönen guten Tag und herzlich willkommen. Sie sind nun ordentliches Mitglied im Verband FREISCHREIBER.</p>
<p>Wenn das nix is!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/comment-page-1/#comment-393</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:56:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=171#comment-393</guid>
		<description>Die Situation ist treffend beschrieben. Buchholz möchte den Großverlag erhalten, aber den Journalismus eindampfen. Ergebnis: Corporate Publishing. Und so könnte es weiter gehen:
http://carta.info/16563/wenn-die-grossen-verlage-ueberleben-wollen/

Danke übrigens für den Hinweis auf Freischreiber (deren Mitglied Sie hoffentlich bald werden). 
Gerade haben drei noch junge Urheberorganisationen erstmals ein gemeinsames Projekt gestemmt: Das in diesen Tagen erscheinende Freelens-Magazin Nr.29. Es wurde  von der Illustratoren Organisation (IO), den freien Fotografen (Freelens) und den freien Journalisten (Freischreiber) gemeinsam konzipiert und gestaltet. Ein Thema u.a..: Wie werde ich mein eigener Verleger?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation ist treffend beschrieben. Buchholz möchte den Großverlag erhalten, aber den Journalismus eindampfen. Ergebnis: Corporate Publishing. Und so könnte es weiter gehen:<br />
<a href="http://carta.info/16563/wenn-die-grossen-verlage-ueberleben-wollen/" rel="nofollow">http://carta.info/16563/wenn-die-grossen-verlage-ueberleben-wollen/</a></p>
<p>Danke übrigens für den Hinweis auf Freischreiber (deren Mitglied Sie hoffentlich bald werden).<br />
Gerade haben drei noch junge Urheberorganisationen erstmals ein gemeinsames Projekt gestemmt: Das in diesen Tagen erscheinende Freelens-Magazin Nr.29. Es wurde  von der Illustratoren Organisation (IO), den freien Fotografen (Freelens) und den freien Journalisten (Freischreiber) gemeinsam konzipiert und gestaltet. Ein Thema u.a..: Wie werde ich mein eigener Verleger?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/comment-page-1/#comment-392</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:21:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=171#comment-392</guid>
		<description>Ein Kernproblem großer Organisationen treffend beschrieben: Irgendwann, und das geschieht durchaus schnell, kann sich keiner mehr eine Welt ohne sie vorstellen. So muss mann dann Opel retten, oder Holzmann, HRE oder Quelle (klappt eben nicht immer). So auch bei den Print-Dampfern. Wird es eine letzte gedruckte Ausgabe des Stern geben? Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: Ja. Und am nächsten Morgen wird die Sonne aufgehen, Menschen werden kommunizieren, werden sich sogar an Reportagen und Bildern erfreuen, nur eben nicht im Stern, vielleicht in gar keiner gedruckten Zeitschrift. Nur: Je größer die Redaktion, der Verlag, die Auflage heute, desto schwerer fällt es den Beteiligten offenbar, zu dieser Perspektive konstruktive Phantasien zu entwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kernproblem großer Organisationen treffend beschrieben: Irgendwann, und das geschieht durchaus schnell, kann sich keiner mehr eine Welt ohne sie vorstellen. So muss mann dann Opel retten, oder Holzmann, HRE oder Quelle (klappt eben nicht immer). So auch bei den Print-Dampfern. Wird es eine letzte gedruckte Ausgabe des Stern geben? Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: Ja. Und am nächsten Morgen wird die Sonne aufgehen, Menschen werden kommunizieren, werden sich sogar an Reportagen und Bildern erfreuen, nur eben nicht im Stern, vielleicht in gar keiner gedruckten Zeitschrift. Nur: Je größer die Redaktion, der Verlag, die Auflage heute, desto schwerer fällt es den Beteiligten offenbar, zu dieser Perspektive konstruktive Phantasien zu entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/comment-page-1/#comment-391</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:49:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=171#comment-391</guid>
		<description>@Helen Ganz genau! Der Versuch, mit Würde aus der Sache rauszukommen! Besser hätte ich es nicht sagen können. Und warum sollte diese Würde nur Chefredakteuren zustehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Helen Ganz genau! Der Versuch, mit Würde aus der Sache rauszukommen! Besser hätte ich es nicht sagen können. Und warum sollte diese Würde nur Chefredakteuren zustehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helen</title>
		<link>http://pantelouris.de/2009/11/19/das-buchholz-attentat/comment-page-1/#comment-390</link>
		<dc:creator>Helen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:14:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=171#comment-390</guid>
		<description>Meines Wissens sind im Hause Gruner in letzter Zeit zwei Chefredakteure &quot;freiwillig in die Selbstständigkeit&quot; gegangen. Von &quot;reihenweise&quot; zu sprechen ist da irgendwie... ääääh.... komisch!

Zumal es sich bei den beiden Chefredakteuren um Kollegen handelte, deren Hefte von Verkauf oder Einstellung bedroht sind. Da ist der Gang in die Selbstständigkeit ein Versuch, würdevoll aus der Sache rauszukommen. Nicht mehr, und nicht weniger.  

Sonst wurden bei G+J in den letzten Jahren Chefredakteure vereinzelt entlassen und es wurde als freiwilliger Abgang kommuniziert. 

Unter Freiwilligkeit verstehe ich was anderes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Wissens sind im Hause Gruner in letzter Zeit zwei Chefredakteure &#8220;freiwillig in die Selbstständigkeit&#8221; gegangen. Von &#8220;reihenweise&#8221; zu sprechen ist da irgendwie&#8230; ääääh&#8230;. komisch!</p>
<p>Zumal es sich bei den beiden Chefredakteuren um Kollegen handelte, deren Hefte von Verkauf oder Einstellung bedroht sind. Da ist der Gang in die Selbstständigkeit ein Versuch, würdevoll aus der Sache rauszukommen. Nicht mehr, und nicht weniger.  </p>
<p>Sonst wurden bei G+J in den letzten Jahren Chefredakteure vereinzelt entlassen und es wurde als freiwilliger Abgang kommuniziert. </p>
<p>Unter Freiwilligkeit verstehe ich was anderes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

