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	<title>Kommentare zu: Das Lena-Prinzip</title>
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		<title>Von: Gute Nachrichten! : Seite 170 : Opel</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-3377</link>
		<dc:creator>Gute Nachrichten! : Seite 170 : Opel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 11:27:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://print-wuergt.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://print-wuergt.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/" rel="nofollow">http://print-wuergt.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/</a> [...]</p>
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		<title>Von: Torsten Dewi</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-3001</link>
		<dc:creator>Torsten Dewi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>Es sei mir erlaubt, als Nachtrag auf die neuen IVW-Zahlen zu verweisen, die den weiteren (verdienten und erwarteten) Erfolg der Landlust belegen, aber eben auch den davon nicht abhängigen erfreulichen Erfolg der LandIdee:
http://meedia.de/nc/details-topstory/article/ivw--landlust-knackt-auch-700000er-marke_100029110.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sei mir erlaubt, als Nachtrag auf die neuen IVW-Zahlen zu verweisen, die den weiteren (verdienten und erwarteten) Erfolg der Landlust belegen, aber eben auch den davon nicht abhängigen erfreulichen Erfolg der LandIdee:<br />
<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/ivw--landlust-knackt-auch-700000er-marke_100029110.html" rel="nofollow">http://meedia.de/nc/details-topstory/article/ivw&#8211;landlust-knackt-auch-700000er-marke_100029110.html</a></p>
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		<title>Von: jokahl</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2704</link>
		<dc:creator>jokahl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 21:09:25 +0000</pubDate>
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		<description>Man muss sagen, dass das hier eine Diskussion auf zum großen Teil wirklich hohen Niveau ist. Hut ab an alle und vor allen Dingen an den Hausherren, der sich die Zeit und Mühe für Antwort an alle nimmt! Ehrlich, mikis, das ist schon eine gute Sache, die Du hier machst. Mich wundert, dass mittlerweile nicht schon viel mehr Medienmenschen hier reinschauen. Irgendwie von den (vermuteten) Besuchen und Kommentaren nach wie vor unterbewertet, die Sache. Naja, wird sicher noch, noch mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss sagen, dass das hier eine Diskussion auf zum großen Teil wirklich hohen Niveau ist. Hut ab an alle und vor allen Dingen an den Hausherren, der sich die Zeit und Mühe für Antwort an alle nimmt! Ehrlich, mikis, das ist schon eine gute Sache, die Du hier machst. Mich wundert, dass mittlerweile nicht schon viel mehr Medienmenschen hier reinschauen. Irgendwie von den (vermuteten) Besuchen und Kommentaren nach wie vor unterbewertet, die Sache. Naja, wird sicher noch, noch mehr.</p>
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	<item>
		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2654</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 09:36:44 +0000</pubDate>
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		<description>Nur zum letzten Absatz: Was heißt &quot;verkauft sich wegen des Namens&quot;? Das ist ein Nichtargument. Wenn Menschen eine Zeitschrift über Jahrzehnte kaufen, dann kann man dich nicht sagen, wegen des Namens. Sondern deshalb, weil sie sich an ihr Produkt gewöhnt haben. Daran ist nichts falsch, es spricht für ein gutes Zeitschriftenformat. Und es hat mit der Diskussion, die hier geführt wird, nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zum letzten Absatz: Was heißt &#8220;verkauft sich wegen des Namens&#8221;? Das ist ein Nichtargument. Wenn Menschen eine Zeitschrift über Jahrzehnte kaufen, dann kann man dich nicht sagen, wegen des Namens. Sondern deshalb, weil sie sich an ihr Produkt gewöhnt haben. Daran ist nichts falsch, es spricht für ein gutes Zeitschriftenformat. Und es hat mit der Diskussion, die hier geführt wird, nichts zu tun.</p>
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		<title>Von: Schlynch</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2653</link>
		<dc:creator>Schlynch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:27:38 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade LML ist das beste Beispiel für eine total UNauthentische Person, die versucht auf Biegen und Brechen aus der Masse herauszustechen. Nicht umsonst sind ja laut diversen Interviews sogar ihre Bekannten von dem plötzlichen Wandel so erstaunt (und das will ich mal nicht nur auf Neider schieben). 

Immerhin ist LML nicht nur Lena, sondern ein Gemisch vieler in den letzten Jahren erfolgreicher Sängerinnen (sei es Uffie, oder sonstwer - sie kopiert ja nicht nur die Art sich zu geben, sondern auch den Gesang - der ja nichts dolles ist). 

Aber eins ist sie ganz sicher nicht: originell, oder gar authentisch. Allerdings ist sie, im Gegensatz zu ihren ersten - gescheiterten - Versuchen (diverse Serien wie K11) in die Medien zu kommen, eine etwas bessere Schauspielerin geworden. Mich überzeugt das aber noch immer nicht, eventuell auch weil ich ihr nicht so viele Jahre voraus bin und ähnliche Personen aus meinem Bekanntenkreis kenne, wo man nicht andauernd wärend dem Gespräch bemerkt, dass sie drohen aus ihrer Rolle zu fallen.

Das ist bei Lena oft der Fall, merkt man auch, wenn sie lange überlegt nur um wieder irgendeine blöde Antwort zu geben. Das ist weder spontan, noch natürlich - gut durchdacht, gestellt und klever ausgenutzt schon eher. 

Nicht falsch verstehen, sie ist ja eine nette Süße und ich freue mich auch für sie, aber sie hier als Reinkarnation der Authentizität zu bezeichnen grenzt ja fast schon an Hohn. Dafür gibt es einfach zu viele Lenas, die vorallem auch schon vor 5 Jahren präsent waren. 

Zu der Geschichte mit den Magazinen kann ich nicht so viel sagen, da ich auf dem Gebiet nicht so bewandert bin. Aus eigener (Konsumenten-)Erfahrung kann ich aber Torsten insofern zustimmen, dass die erfolgreichen und auflagestarken Magazine bei weitem nicht immer die besten sind - idR ist es sogar umgekehrt, vorallem im Bereich Film, Heimkino, Gaming und IT. Hier sind gerade die alten, auflagestarken Magazine so ziemlich überholt  und verkaufen sich wohl in erster Linie wegen ihren Namen - nicht aber wegen der Qualität und schon garnicht wegen einer &#039;Seele&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade LML ist das beste Beispiel für eine total UNauthentische Person, die versucht auf Biegen und Brechen aus der Masse herauszustechen. Nicht umsonst sind ja laut diversen Interviews sogar ihre Bekannten von dem plötzlichen Wandel so erstaunt (und das will ich mal nicht nur auf Neider schieben). </p>
<p>Immerhin ist LML nicht nur Lena, sondern ein Gemisch vieler in den letzten Jahren erfolgreicher Sängerinnen (sei es Uffie, oder sonstwer &#8211; sie kopiert ja nicht nur die Art sich zu geben, sondern auch den Gesang &#8211; der ja nichts dolles ist). </p>
<p>Aber eins ist sie ganz sicher nicht: originell, oder gar authentisch. Allerdings ist sie, im Gegensatz zu ihren ersten &#8211; gescheiterten &#8211; Versuchen (diverse Serien wie K11) in die Medien zu kommen, eine etwas bessere Schauspielerin geworden. Mich überzeugt das aber noch immer nicht, eventuell auch weil ich ihr nicht so viele Jahre voraus bin und ähnliche Personen aus meinem Bekanntenkreis kenne, wo man nicht andauernd wärend dem Gespräch bemerkt, dass sie drohen aus ihrer Rolle zu fallen.</p>
<p>Das ist bei Lena oft der Fall, merkt man auch, wenn sie lange überlegt nur um wieder irgendeine blöde Antwort zu geben. Das ist weder spontan, noch natürlich &#8211; gut durchdacht, gestellt und klever ausgenutzt schon eher. </p>
<p>Nicht falsch verstehen, sie ist ja eine nette Süße und ich freue mich auch für sie, aber sie hier als Reinkarnation der Authentizität zu bezeichnen grenzt ja fast schon an Hohn. Dafür gibt es einfach zu viele Lenas, die vorallem auch schon vor 5 Jahren präsent waren. </p>
<p>Zu der Geschichte mit den Magazinen kann ich nicht so viel sagen, da ich auf dem Gebiet nicht so bewandert bin. Aus eigener (Konsumenten-)Erfahrung kann ich aber Torsten insofern zustimmen, dass die erfolgreichen und auflagestarken Magazine bei weitem nicht immer die besten sind &#8211; idR ist es sogar umgekehrt, vorallem im Bereich Film, Heimkino, Gaming und IT. Hier sind gerade die alten, auflagestarken Magazine so ziemlich überholt  und verkaufen sich wohl in erster Linie wegen ihren Namen &#8211; nicht aber wegen der Qualität und schon garnicht wegen einer &#8216;Seele&#8217;.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2651</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Post, aber vor allem: SUPER Diskussion zwischen euch beiden, Mikis und Thorsten! Spitzenklasse!

Thorsten legt nämlich genau den Finger in die Wunde: natürlich möchten wir alle glauben:

Authentizität = Erfolg 

Aber ist das wirklich die Formel? Klar, wäre schön, vorallem für leidenschaftliche Journalisten (wie Mikis nun zweifelsohne einer ist), leidenschaftliche Musiker, leidenschaftliche Politiker...

Vielleicht ist die weniger glamuröse Wahrheit halt eher eine aus dem Marketing: Nachfrage, Zeitqualität, Alleinstellungsmerkmale und Marktvolumen bestimmen den Erfolg.
 
Beispiel Lena: ich finde die prima, kommt auch authentisch rüber, aber vor allem: es gab ein Bedürfnis sprich Nachfrage nach einer wie Lena in Deutschland. Nachdem bei DSDS unter Bohlen die Unterschicht den sozialen Aufstieg übt, gab es genau so ein Bedürfnis, einen netten sympathischer Mittelschicht-Sänger/Sängerin in einer skandalfreien etwas betuhlichen Castingshow zu finden, um ihn/sie für den ebenfalls etwas betuhlichen Grand Prix ins Rennen zu schicken.

Das hat Raab professionell erkannt, und mit Lena den absoluten Volltreffer gelandet. Und offensichtlich gabs bei unseren europäischen Nachbarn gerade auch so eine Nachfrage-Lücke.

Der enorme Erfolg von &quot;Landlust&quot; zeigt deshalb zunächst mal: Es gab/ gibt eine hohe Nachfrage nach so einer Zeitschrift. Und die großen Verlage haben diese Nachfrage nicht erkannt, deshalb hat ein kleiner Verlag hier eine starke Marke aufbauen können (ganz nebenbei: vielleicht ist der Markt auch durch RTLs Bauer sucht Frau erstmal richtig aufgeblasen worden ohne dass das so jemand wollte bzw. geplant hat).

Ist der Landlust-Erfolg also wirklich mit der fantastischen Produktqualität oder auch - Authentizität zu erklären, oder vielmehr mit der simplen Tatsache, dass es keine Alternativen für die Zielgruppe gab? 

Dass die seit einem Jahr massiv auf den Markt drängenden mee-too-Produkte nun nicht sofort die Auflage der Landlust erreichen können, ist ja klar, selbst wenn - hypothetisch - Thorsten Dewis &quot;LandIdee&quot; ein deutlich besseres Produkt wäre als die &quot;Landlust&quot;, würde es ja dauern, bis sich das bei den &quot;Landlust&quot;-Lesern rumgesprochen hätte. Denn Medienkonsumenten habe ja generell eine hohe Markentreue (anders als beim Jogurt).

@Mikis: Wenn du es dir zutraust, eine &quot;Landlust&quot; einer &quot;LandIdee&quot; - oder anderem Copycat gegenüber  zu stellen, und in einem Artikel mal zu analysieren: an diesen Stellen sieht man, dass das hier das - leidenschaftliche/authentische/ &quot;mit-Seele&quot; - Original ist, hier und hier erkennt man die Kopie, und das erkennt auch der Leser und vertraut dem Copycat deshalb weniger - also das wäre ein spannender Artikel.

Aber vermutlich geht das halt nicht so einfach - sonst wäre erfolgreiches Blattmachen ja nicht so schwierig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Post, aber vor allem: SUPER Diskussion zwischen euch beiden, Mikis und Thorsten! Spitzenklasse!</p>
<p>Thorsten legt nämlich genau den Finger in die Wunde: natürlich möchten wir alle glauben:</p>
<p>Authentizität = Erfolg </p>
<p>Aber ist das wirklich die Formel? Klar, wäre schön, vorallem für leidenschaftliche Journalisten (wie Mikis nun zweifelsohne einer ist), leidenschaftliche Musiker, leidenschaftliche Politiker&#8230;</p>
<p>Vielleicht ist die weniger glamuröse Wahrheit halt eher eine aus dem Marketing: Nachfrage, Zeitqualität, Alleinstellungsmerkmale und Marktvolumen bestimmen den Erfolg.</p>
<p>Beispiel Lena: ich finde die prima, kommt auch authentisch rüber, aber vor allem: es gab ein Bedürfnis sprich Nachfrage nach einer wie Lena in Deutschland. Nachdem bei DSDS unter Bohlen die Unterschicht den sozialen Aufstieg übt, gab es genau so ein Bedürfnis, einen netten sympathischer Mittelschicht-Sänger/Sängerin in einer skandalfreien etwas betuhlichen Castingshow zu finden, um ihn/sie für den ebenfalls etwas betuhlichen Grand Prix ins Rennen zu schicken.</p>
<p>Das hat Raab professionell erkannt, und mit Lena den absoluten Volltreffer gelandet. Und offensichtlich gabs bei unseren europäischen Nachbarn gerade auch so eine Nachfrage-Lücke.</p>
<p>Der enorme Erfolg von &#8220;Landlust&#8221; zeigt deshalb zunächst mal: Es gab/ gibt eine hohe Nachfrage nach so einer Zeitschrift. Und die großen Verlage haben diese Nachfrage nicht erkannt, deshalb hat ein kleiner Verlag hier eine starke Marke aufbauen können (ganz nebenbei: vielleicht ist der Markt auch durch RTLs Bauer sucht Frau erstmal richtig aufgeblasen worden ohne dass das so jemand wollte bzw. geplant hat).</p>
<p>Ist der Landlust-Erfolg also wirklich mit der fantastischen Produktqualität oder auch &#8211; Authentizität zu erklären, oder vielmehr mit der simplen Tatsache, dass es keine Alternativen für die Zielgruppe gab? </p>
<p>Dass die seit einem Jahr massiv auf den Markt drängenden mee-too-Produkte nun nicht sofort die Auflage der Landlust erreichen können, ist ja klar, selbst wenn &#8211; hypothetisch &#8211; Thorsten Dewis &#8220;LandIdee&#8221; ein deutlich besseres Produkt wäre als die &#8220;Landlust&#8221;, würde es ja dauern, bis sich das bei den &#8220;Landlust&#8221;-Lesern rumgesprochen hätte. Denn Medienkonsumenten habe ja generell eine hohe Markentreue (anders als beim Jogurt).</p>
<p>@Mikis: Wenn du es dir zutraust, eine &#8220;Landlust&#8221; einer &#8220;LandIdee&#8221; &#8211; oder anderem Copycat gegenüber  zu stellen, und in einem Artikel mal zu analysieren: an diesen Stellen sieht man, dass das hier das &#8211; leidenschaftliche/authentische/ &#8220;mit-Seele&#8221; &#8211; Original ist, hier und hier erkennt man die Kopie, und das erkennt auch der Leser und vertraut dem Copycat deshalb weniger &#8211; also das wäre ein spannender Artikel.</p>
<p>Aber vermutlich geht das halt nicht so einfach &#8211; sonst wäre erfolgreiches Blattmachen ja nicht so schwierig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2010-06-03 &#171; just another weblog</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2649</link>
		<dc:creator>links for 2010-06-03 &#171; just another weblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 23:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Lena-Prinzip (print w&#252;rgt) Tats&#228;chlich wird in unseren Verlagsh&#228;usern aber immer noch mehr dar&#252;ber nachgedacht, welche Inhalte man aufs iPad packen kann, als dar&#252;ber, welche Inhalte Menschen haben wollen. Ganz so, als w&#228;re das Medium immer noch die Botschaft. Dabei lautet das Lena-Prinzip: Wenn man an die Botschaft glaubt, dann kann man es sich sogar leisten, manche unverzichtbar wirkende Medien komplett zu ignorieren (tags: twitthis cfischercom) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Lena-Prinzip (print w&#252;rgt) Tats&#228;chlich wird in unseren Verlagsh&#228;usern aber immer noch mehr dar&#252;ber nachgedacht, welche Inhalte man aufs iPad packen kann, als dar&#252;ber, welche Inhalte Menschen haben wollen. Ganz so, als w&#228;re das Medium immer noch die Botschaft. Dabei lautet das Lena-Prinzip: Wenn man an die Botschaft glaubt, dann kann man es sich sogar leisten, manche unverzichtbar wirkende Medien komplett zu ignorieren (tags: twitthis cfischercom) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: vera</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2639</link>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:22:03 +0000</pubDate>
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		<description>ZDFonline  Eindeutige Meinung unserer Follower: #Lena sollte nächstes Jahr nicht mehr antreten. Mal sehen was noch kommt, die nächsten Monate... #esc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZDFonline  Eindeutige Meinung unserer Follower: #Lena sollte nächstes Jahr nicht mehr antreten. Mal sehen was noch kommt, die nächsten Monate&#8230; #esc</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mikis</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2636</link>
		<dc:creator>mikis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:16:46 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Ziss, ich nehme an, dieser Kommentar soll meiner Verteidigung dienen, und dafür bedanke ich mich. Aber ich finde den Ton nicht gut. Der Kollege Dewi hat hier eine gute, saubere Debatte geführt, und darum geht es schließlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ziss, ich nehme an, dieser Kommentar soll meiner Verteidigung dienen, und dafür bedanke ich mich. Aber ich finde den Ton nicht gut. Der Kollege Dewi hat hier eine gute, saubere Debatte geführt, und darum geht es schließlich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ziss</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/05/31/das-lena-prinzip/comment-page-1/#comment-2635</link>
		<dc:creator>Ziss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:12:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://print-wuergt.de/?p=562#comment-2635</guid>
		<description>Herr Dewi, Sie können ganz schön nerven. Wir haben es jetzt begriffen, dass Sie unter anderem für ein &quot;Plagiat&quot; der &quot;Landlust&quot; schreiben.
Angeblich sind Sie auch Autor bei einem &quot;Schmuddelblatt&quot;, das sich &quot;TV Sünde&quot; nennt. Immerhin haben Sie am Drehbuch von &quot;Dr. Hope&quot; mitgewirkt. Auch da gab es &quot;Plagiatsvorwürfe&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dewi, Sie können ganz schön nerven. Wir haben es jetzt begriffen, dass Sie unter anderem für ein &#8220;Plagiat&#8221; der &#8220;Landlust&#8221; schreiben.<br />
Angeblich sind Sie auch Autor bei einem &#8220;Schmuddelblatt&#8221;, das sich &#8220;TV Sünde&#8221; nennt. Immerhin haben Sie am Drehbuch von &#8220;Dr. Hope&#8221; mitgewirkt. Auch da gab es &#8220;Plagiatsvorwürfe&#8221;.</p>
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