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	<title>Kommentare zu: Was Journalisten denken, wenn Sie &#8220;Sparpaket&#8221; hören</title>
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		<title>Von: gurky</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2959</link>
		<dc:creator>gurky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:55:20 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ein bisschen spät, aber ich habe erst vor kurzem diesen äußerst guten und lesenswerten Blog entdeckt und muss hier noch ein wenig Senf verstreichen.

Zu dem Begriff der Gier:
Ich denke hier muss man unterscheiden zwischen Profitstreben und Gier, Profitstreben ist Teil des Kapitalismus und ein wichtiger Teil, weil die These, dass dieses Streben aller nach ihrem eigenen Vorteil der Allgemeinheit dient, stimmt.
Gier ist die Perversion, die Übertreibung von Profitstreben. Ich würde Gier aber auch in der psychologischen Struktur des Menschen verankert sehen, und zwar in der Bedürfnispyramide von Maslow. Ich habe das angesprochene Buch nicht gelesen, aber die Tatsache, dass die oberste Stufe dieser Pyramide (Selbstverwirklichung) bspw. durch Erfolg erreicht werden kann, aber dieses Bedürfnis nie gestillt wird, entspricht in meinen Augen ziemlich der Definition von Gier. Es kommt aber darauf an, wie eine Gesellschaft Erfolg und Selbstverwirklichung definiert.

Empathie ist angeboren, keine Frage, aber sie ist, zumindest in ihrem angeborenen Status, auf die nächste Familie, den Clan eingeschränkt.

Um auf das Sparpaket zu kommen:
Es ist ungerecht.
Auf der anderen Seite finde ich aber die Diskussion darüber, dass man selbst durch Staatsanleihen Teilhaber des Staates wird und dadurch ja eigentlich alles in Butter ist, auch nicht so wasserfest. 
Denn in diesem Rahmen ist es doch denkbar, dass man in Zukunft aus der Rendite der Staatsanleihen die Privatschule für die Kinder zahlen muss, weil der Staat eine geordnete staatliche Bildung nicht mehr finanzieren kann.

Im Endeffekt leiden also an einer hohen Staatsverschuldung vor allem die Armen, die eben nicht das Geld haben, um in den Staat anzulegen und im Endeffekt die Folgen eines schwachen Staates ertragen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ein bisschen spät, aber ich habe erst vor kurzem diesen äußerst guten und lesenswerten Blog entdeckt und muss hier noch ein wenig Senf verstreichen.</p>
<p>Zu dem Begriff der Gier:<br />
Ich denke hier muss man unterscheiden zwischen Profitstreben und Gier, Profitstreben ist Teil des Kapitalismus und ein wichtiger Teil, weil die These, dass dieses Streben aller nach ihrem eigenen Vorteil der Allgemeinheit dient, stimmt.<br />
Gier ist die Perversion, die Übertreibung von Profitstreben. Ich würde Gier aber auch in der psychologischen Struktur des Menschen verankert sehen, und zwar in der Bedürfnispyramide von Maslow. Ich habe das angesprochene Buch nicht gelesen, aber die Tatsache, dass die oberste Stufe dieser Pyramide (Selbstverwirklichung) bspw. durch Erfolg erreicht werden kann, aber dieses Bedürfnis nie gestillt wird, entspricht in meinen Augen ziemlich der Definition von Gier. Es kommt aber darauf an, wie eine Gesellschaft Erfolg und Selbstverwirklichung definiert.</p>
<p>Empathie ist angeboren, keine Frage, aber sie ist, zumindest in ihrem angeborenen Status, auf die nächste Familie, den Clan eingeschränkt.</p>
<p>Um auf das Sparpaket zu kommen:<br />
Es ist ungerecht.<br />
Auf der anderen Seite finde ich aber die Diskussion darüber, dass man selbst durch Staatsanleihen Teilhaber des Staates wird und dadurch ja eigentlich alles in Butter ist, auch nicht so wasserfest.<br />
Denn in diesem Rahmen ist es doch denkbar, dass man in Zukunft aus der Rendite der Staatsanleihen die Privatschule für die Kinder zahlen muss, weil der Staat eine geordnete staatliche Bildung nicht mehr finanzieren kann.</p>
<p>Im Endeffekt leiden also an einer hohen Staatsverschuldung vor allem die Armen, die eben nicht das Geld haben, um in den Staat anzulegen und im Endeffekt die Folgen eines schwachen Staates ertragen müssen.</p>
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	<item>
		<title>Von: AWO-Fotowettbewerb: Arm in einer reichen Gesellschaft &#171; Bilderbrunnen</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2956</link>
		<dc:creator>AWO-Fotowettbewerb: Arm in einer reichen Gesellschaft &#171; Bilderbrunnen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in Deutschland von allergrößter Bedeutung. In anderen Blogs, die ich aufmerksam verfolge wie z.B. hier ist längst eine engagierte und manchmal erbitterte Diskussion über den Begriff Gerechtigkeit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in Deutschland von allergrößter Bedeutung. In anderen Blogs, die ich aufmerksam verfolge wie z.B. hier ist längst eine engagierte und manchmal erbitterte Diskussion über den Begriff Gerechtigkeit [...]</p>
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		<title>Von: Spotlight (59) &#124; Das rote Blog</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2881</link>
		<dc:creator>Spotlight (59) &#124; Das rote Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:51:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sparen. Die einen mehr, die anderen weniger. Und die Presse macht sich da ihr ganz eigenes Bild: &#8220;Was Journalisten denken, wenn Sie “Sparpaket” h&#246;ren&#8221;. Daraus muss ich sogar mal zitieren: Nur so, als Beispiel: Ein Paket von gut 80 Milliarden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sparen. Die einen mehr, die anderen weniger. Und die Presse macht sich da ihr ganz eigenes Bild: &#8220;Was Journalisten denken, wenn Sie “Sparpaket” h&#246;ren&#8221;. Daraus muss ich sogar mal zitieren: Nur so, als Beispiel: Ein Paket von gut 80 Milliarden [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: leser</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2856</link>
		<dc:creator>leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Muriel:
Danke für das sachliche und ausdauernde Kommentieren. Denn auch ich finde die Beiträge von Mikis in der Regel sehr lesenswert, setze mich gerne damit auseinander und war daher in diesem Fall enttäuscht von der Argumentationsweise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Muriel:<br />
Danke für das sachliche und ausdauernde Kommentieren. Denn auch ich finde die Beiträge von Mikis in der Regel sehr lesenswert, setze mich gerne damit auseinander und war daher in diesem Fall enttäuscht von der Argumentationsweise.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfalfa</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2854</link>
		<dc:creator>Alfalfa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:36:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Muriel: Danke für die Blumen. Wenn wir uns wenigstens hier einig sein sollten, dann gerne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Muriel: Danke für die Blumen. Wenn wir uns wenigstens hier einig sein sollten, dann gerne!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Muriel</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2853</link>
		<dc:creator>Muriel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:27:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Alfalfa: Gut gesagt. Darf ich mich noch anschließen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alfalfa: Gut gesagt. Darf ich mich noch anschließen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Alfalfa</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2851</link>
		<dc:creator>Alfalfa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:10:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ob es &quot;Gier&quot; nun im Tierreich gibt oder nicht, scheint mir von begrenzten Aufschlußwert zu sein, wenn man in Betracht zieht, daß die Bedürfnisse des Menschen nicht nur komplexer sind als die der (anderen) Tiere – auch wenn man sie auf einige Grundkonstanten (Anerkennung, Sicherheit usw.) reduzieren kann – sondern potentiell unendlich. Ob das nun daran liegt, daß der Kapitalismus stets neue Bedürfnisse produziert oder ob umgekehrt der Kapitalismus das System ist, daß wir uns zur Befriedigung unserer anthropologisch bedingt unendlichen Bedürfnisse gegeben haben, will ich hier nicht entscheiden. Aber da der Mensch nun einmal keinen festen Platz im Ökosystem hat und sich diesen Platz stets selbst suchen, erschaffen, muß, sind auch seine Bedürfnisse nicht festlegbar. Das ändert auch den Bezugsrahmen der Gier. Aus diesem anthropologischen Unfestgelegtsein entsteht aber auch eine Kultur, eine Zivilisation oder schlicht ein System von Wertsetzungen, die akzeptable und tragbare Formen und Ausmaße der Gier und anderer Triebe festlegen. Selbst wenn die Gier also ein natürlicher Trieb wäre, dann wäre sie doch wieder relativiert und eingehegt – und das ist eben ein zentraler Bestandteil dessen, was das Menschsein ausmacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es &#8220;Gier&#8221; nun im Tierreich gibt oder nicht, scheint mir von begrenzten Aufschlußwert zu sein, wenn man in Betracht zieht, daß die Bedürfnisse des Menschen nicht nur komplexer sind als die der (anderen) Tiere – auch wenn man sie auf einige Grundkonstanten (Anerkennung, Sicherheit usw.) reduzieren kann – sondern potentiell unendlich. Ob das nun daran liegt, daß der Kapitalismus stets neue Bedürfnisse produziert oder ob umgekehrt der Kapitalismus das System ist, daß wir uns zur Befriedigung unserer anthropologisch bedingt unendlichen Bedürfnisse gegeben haben, will ich hier nicht entscheiden. Aber da der Mensch nun einmal keinen festen Platz im Ökosystem hat und sich diesen Platz stets selbst suchen, erschaffen, muß, sind auch seine Bedürfnisse nicht festlegbar. Das ändert auch den Bezugsrahmen der Gier. Aus diesem anthropologischen Unfestgelegtsein entsteht aber auch eine Kultur, eine Zivilisation oder schlicht ein System von Wertsetzungen, die akzeptable und tragbare Formen und Ausmaße der Gier und anderer Triebe festlegen. Selbst wenn die Gier also ein natürlicher Trieb wäre, dann wäre sie doch wieder relativiert und eingehegt – und das ist eben ein zentraler Bestandteil dessen, was das Menschsein ausmacht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Meisenfrei</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2850</link>
		<dc:creator>Meisenfrei</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:12:55 +0000</pubDate>
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		<description>Dass Sparen volkswirtschaftlich etwas anderes ist als betriebswirtschaftlich, das ist doch spätestens seit Keynes ein alter Hut. 

In Wirklichkeit führt der Begriff &quot;Sparpaket&quot; aus einem ganz anderen Grund in die Irre, nämlich deshalb, weil es gar nicht ums Sparen geht. Es geht nur darum, dass der Staat die Neuschulden reduzieren will. Im Sinne einer wirklich antizyklischen Keynesschen Politik müsste er jedoch  im Aufschwung nicht die Neuverschuldung zurückführen, sondern die Verschuldung selbst. 

Davon kann keine Rede sein. Vielmehr steht zu befürchten, dass die Staaten sich demnächst über kräftige Inflation entschulden. Das trifft dann zum einen die Sparer und zum anderen alle kleinen Leute, deren Einkommen nominal fixiert ist, z.B. die Rentner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Sparen volkswirtschaftlich etwas anderes ist als betriebswirtschaftlich, das ist doch spätestens seit Keynes ein alter Hut. </p>
<p>In Wirklichkeit führt der Begriff &#8220;Sparpaket&#8221; aus einem ganz anderen Grund in die Irre, nämlich deshalb, weil es gar nicht ums Sparen geht. Es geht nur darum, dass der Staat die Neuschulden reduzieren will. Im Sinne einer wirklich antizyklischen Keynesschen Politik müsste er jedoch  im Aufschwung nicht die Neuverschuldung zurückführen, sondern die Verschuldung selbst. </p>
<p>Davon kann keine Rede sein. Vielmehr steht zu befürchten, dass die Staaten sich demnächst über kräftige Inflation entschulden. Das trifft dann zum einen die Sparer und zum anderen alle kleinen Leute, deren Einkommen nominal fixiert ist, z.B. die Rentner.</p>
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	<item>
		<title>Von: Muriel</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2848</link>
		<dc:creator>Muriel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 23:24:14 +0000</pubDate>
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		<description>@mikis: Vielleicht einigen wir uns so:
1. Der Punkt mit der Gier spielt für die Frage nach Sinn oder Unsinn des Sparpakets keine Rolle. Insofern war es vielleicht falsch von mir, darauf so herumzureiten.
2. Falls dir das die Mühe wert ist, würde ich mich aus privater Neugier sehr freuen, wenn du mir (vielleicht per Mail) den angekündigten Beleg über deine Behauptung schicken würdest, so etwas gäbe es ausschließlich beim Menschen aufgrund der Erziehung. Mir kommt die These sehr, sehr kontraintuitiv vor, aber ich lasse mich natürlich belehren, wenn Verhaltensforscher das festgestellt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@mikis: Vielleicht einigen wir uns so:<br />
1. Der Punkt mit der Gier spielt für die Frage nach Sinn oder Unsinn des Sparpakets keine Rolle. Insofern war es vielleicht falsch von mir, darauf so herumzureiten.<br />
2. Falls dir das die Mühe wert ist, würde ich mich aus privater Neugier sehr freuen, wenn du mir (vielleicht per Mail) den angekündigten Beleg über deine Behauptung schicken würdest, so etwas gäbe es ausschließlich beim Menschen aufgrund der Erziehung. Mir kommt die These sehr, sehr kontraintuitiv vor, aber ich lasse mich natürlich belehren, wenn Verhaltensforscher das festgestellt haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Willkommen im Internet &#171; überschaubare Relevanz</title>
		<link>http://pantelouris.de/2010/06/17/was-journalisten-denken-wenn-sie-sparpaket-horen/comment-page-2/#comment-2847</link>
		<dc:creator>Willkommen im Internet &#171; überschaubare Relevanz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 23:17:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] menschenverachtend ist, was ist denn dann &#8222;unfassbares Arschloch&#8220;? Ich schrieb also einen Kommentar dazu, weniger, weil mich das Arschloch störte, als weil ich noch einmal aufzeigen wollte, wieso es [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] menschenverachtend ist, was ist denn dann &#8222;unfassbares Arschloch&#8220;? Ich schrieb also einen Kommentar dazu, weniger, weil mich das Arschloch störte, als weil ich noch einmal aufzeigen wollte, wieso es [...]</p>
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